Angebote zu "Regina" (6 Treffer)

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Nink, Regina: Mediation im Arbeitsrecht
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Erscheinungsdatum: 11.04.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mediation im Arbeitsrecht, Titelzusatz: Möglichkeiten, Anwendungsbereiche, Umsetzung, Autor: Nink, Regina, Verlag: Peter Lang // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Mediation // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Deutschland // allgemein, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 270, Gattung: Dissertation, Informationen: Paperback, Gewicht: 357 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Regina, Wayne: Applying Family Systems Theory t...
53,99 € *
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Erscheinungsdatum: 26.10.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Applying Family Systems Theory to Mediation, Titelzusatz: A Practitioner's Guide, Autor: Regina, Wayne, Verlag: UPA, Sprache: Englisch, Schlagworte: PSYCHOLOGY // Psychotherapy // Counseling, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 184, Informationen: Paperback, Gewicht: 261 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Wie managen MediatorInnen sich selbst?
14,80 € *
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Wie managen MediatorInnen sich selbst?Im Spannungsfeld innerer und äußere Konflikte.Paperback. 123 Seiten. Preis: 19,80 €.ISBN 978-3-940112-26-2.Selbstmanagement ist ein in der Mediationsszene bisher wenig beachtetes, aber zunehmend wichtiges Thema. Damit ist der Umgang mit den äußeren und inneren Spannungengemeint, die zwangsläufig in diesem Berufsfeld entstehen. Erfahrene KollegInnen geben den LeserInnen einen Einblick, wie sie mit den besonderen Beanspruchungenihres Berufes umgehen, auf welche Konzepte sie sich stützen, welche Übungen sie dabei unterstützen. Auch das Tabuthema 'Scheitern' bleibt nicht ausgespart.Die Beiträge versuchen, u. a. Antworten auf folgende Fragen zu geben: Wie finden MediatorInnen ihre innere Balance?Wie begegnen sie Stress und emotionaler Belastung?Wie gehen sie mit dem Anspruch um, in jeder Situationperfekt gewaltfrei zu kommunizieren? Wie organisieren die unsichtbaren Kräfte in Zeit und Raum – 'das Feld' – dieMediatorIn?Wie kann die MediatorIn ihre Verhandlungskompetenzeneinsetzen, um eine Klärung mit dem eigenen Inneren Team zu moderieren? Wie können MediatorInnen ihre eigenen 'Schwächen' für die Parteien nutzbar machen?Welche Erkenntnisse aus der Hirnforschung helfen ihnen dabei? Wie kann man sich nach dichter Einfühlung in die MediandInnen wieder zentrieren?Mit Beiträgen von:Rudi Ballreich, Renata Bauer-Mehren, Regina Harms, PeterKnapp, Dr. Gisela Mähler, Monika Oboth, Kirsten Schroeter,Angelika Strauß, Dr. Heinz Strauß, Prof. Dr. Matthias Vargavon Kibéd, Lisa Waas und Stefan Wiesinger.Buch-Reihe Mediation in der Praxis.Der deutsche Bundesverband Mediation (BM) gibt in Zusammenarbeitmit dem Concadora Verlag die Buchreihe 'Mediation in der Praxis' heraus. Ziel ist es, interessanteThemen aus der Praxis und für die Praxis der Mediation zu beschreiben.www.concadoraverlag.de

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Soziale Angst bei Jugendlichen und jungen Erwac...
47,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Psychosoziale Beratung und Mediation, Sprache: Deutsch, Abstract: '60 Augenpaare starren mich an, wenn ich an der Tafel etwas erklären muss. Das halte ich nicht aus, am liebsten würde ich abhauen.' (Report Psychologie 15.04.2014) Bei meiner Arbeit als Schulsozialarbeiterin an einem Berufskolleg begegneten mir immer wieder Schülerinnen und Schüler, die über ähnliche Erfahrungen und Erlebnisse berichteten. Viele erlebten Unsicherheit in sozialen Situationen, hatten Angst, vor grösseren Gruppen zu sprechen; Angst, nach einem Praktikumsplatz zu fragen; Angst, vor Prüfungen und teilweise auch Angst, telefonischen Kontakt mit Institutionen aufzunehmen. Diese Ängste können sich sehr belastend auf das Leben der Jugendlichen und jungen Erwachsenen auswirken und führten mitunter zu starkem Vermeidungsverhalten. Teilweise trauten sich die Betroffenen bei Krankheiten nicht, in der Schule anzurufen oder vermeiden den Schulbesuch vollständig, was sich negativ auf ihre Zukunftschancen auswirkte. Meine Beobachtungen werden durch Studien zur sozialen Phobie bestätigt. Nach Angaben von der wissenschaftliche Geschäftsführerin der Verhaltenstherapieambulanz Frankfurt Dr. Regina Steil ist die soziale Phobie 'eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter, wobei soziale Ängste mit einem hohen Risiko für einen vorzeitigen Schulabbruch einhergehen' (iDW, 19.09.2012). Circa 5 bis 10% aller Jugendlichen erkranken im Laufe ihres Lebens nach Angaben des Informationsdienst Wissenschaft (iDW) an einer sozialen Phobie (ebd.).Die folgende Arbeit wird sich zunächst umfassend mit der Theorie sozialer Angst in ihren unterschiedlichen Ausprägungsformen beschäftigen, auf die Verbreitung im Jugendalter näher eingehen und dann die Zusammenhänge von sozialer Angst und Schule aufzeigen. Sie schliesst mit einem umfangreichen Leitfaden für die Beratung im Rahmen der Schulsozialarbeit ab, der zunächst auf die Beratung älterer Jugendlicher und junger Erwachsener (16 bis 25 Jahre) ausgelegt ist, jedoch auch an jüngere Jugendliche durch eine 'kindlichere' Ausgestaltung angepasst werden kann. Viele der Hinweise im Beratungsleitfaden können auch in anderen Beratungsformen (Z.B. in der psychologische Beratungsstelle etc.) Anwendung finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Soziale Angst bei Jugendlichen und jungen Erwac...
39,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Psychosoziale Beratung und Mediation, Sprache: Deutsch, Abstract: '60 Augenpaare starren mich an, wenn ich an der Tafel etwas erklären muss. Das halte ich nicht aus, am liebsten würde ich abhauen.' (Report Psychologie 15.04.2014) Bei meiner Arbeit als Schulsozialarbeiterin an einem Berufskolleg begegneten mir immer wieder Schülerinnen und Schüler, die über ähnliche Erfahrungen und Erlebnisse berichteten. Viele erlebten Unsicherheit in sozialen Situationen, hatten Angst, vor größeren Gruppen zu sprechen; Angst, nach einem Praktikumsplatz zu fragen; Angst, vor Prüfungen und teilweise auch Angst, telefonischen Kontakt mit Institutionen aufzunehmen. Diese Ängste können sich sehr belastend auf das Leben der Jugendlichen und jungen Erwachsenen auswirken und führten mitunter zu starkem Vermeidungsverhalten. Teilweise trauten sich die Betroffenen bei Krankheiten nicht, in der Schule anzurufen oder vermeiden den Schulbesuch vollständig, was sich negativ auf ihre Zukunftschancen auswirkte. Meine Beobachtungen werden durch Studien zur sozialen Phobie bestätigt. Nach Angaben von der wissenschaftliche Geschäftsführerin der Verhaltenstherapieambulanz Frankfurt Dr. Regina Steil ist die soziale Phobie 'eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter, wobei soziale Ängste mit einem hohen Risiko für einen vorzeitigen Schulabbruch einhergehen' (iDW, 19.09.2012). Circa 5 bis 10% aller Jugendlichen erkranken im Laufe ihres Lebens nach Angaben des Informationsdienst Wissenschaft (iDW) an einer sozialen Phobie (ebd.).Die folgende Arbeit wird sich zunächst umfassend mit der Theorie sozialer Angst in ihren unterschiedlichen Ausprägungsformen beschäftigen, auf die Verbreitung im Jugendalter näher eingehen und dann die Zusammenhänge von sozialer Angst und Schule aufzeigen. Sie schließt mit einem umfangreichen Leitfaden für die Beratung im Rahmen der Schulsozialarbeit ab, der zunächst auf die Beratung älterer Jugendlicher und junger Erwachsener (16 bis 25 Jahre) ausgelegt ist, jedoch auch an jüngere Jugendliche durch eine 'kindlichere' Ausgestaltung angepasst werden kann. Viele der Hinweise im Beratungsleitfaden können auch in anderen Beratungsformen (Z.B. in der psychologische Beratungsstelle etc.) Anwendung finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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