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Umdenken im Umgang mit Konflikten - Inwieweit kann die Mediation einen Konflikt in der Wirtschaft unterstützen und gegebenenfalls sogar lösen? ab 12.99 € als pdf eBook: Die Vor- und Nachteile der Mediation in der Wirtschaft. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.08.2020
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Die Umsetzung der Mediationsrichtlinie in Frank...
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Die Mediation ist als wichtiges Instrument der alternativen Streitbeilegung nicht mehr aus Europa wegzudenken. Sie stellt eine schnelle, nachhaltige und kostengünstige Alternative zum Gerichtsverfahren dar. Trotzdem hat die Mediation ihr volles Potential noch nicht entfaltet. Lisa Schreck untersucht umfassend die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umsetzung der Mediationsrichtlinie 2008/52/EG in Frankreich und Deutschland und zeigt, inwieweit die Mediation durch die Umsetzung der Mediationsrichtlinie in beiden Ländern gefördert werden konnte, welche Instrumente sich zur Förderung der Mediation bewährt haben und wo weiterhin Nachbesserungsbedarf besteht. Einen interessanten Ansatzpunkt zur Förderung der Mediation bildet dabei die Einführung einer Mediationskostenhilfe. Die Autorin legt anhand konkreter Gesetzesvorschläge dar, wie eine bessere Förderung der Mediation gelingen kann.

Anbieter: buecher
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Die Mediation ist als wichtiges Instrument der alternativen Streitbeilegung nicht mehr aus Europa wegzudenken. Sie stellt eine schnelle, nachhaltige und kostengünstige Alternative zum Gerichtsverfahren dar. Trotzdem hat die Mediation ihr volles Potential noch nicht entfaltet. Lisa Schreck untersucht umfassend die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umsetzung der Mediationsrichtlinie 2008/52/EG in Frankreich und Deutschland und zeigt, inwieweit die Mediation durch die Umsetzung der Mediationsrichtlinie in beiden Ländern gefördert werden konnte, welche Instrumente sich zur Förderung der Mediation bewährt haben und wo weiterhin Nachbesserungsbedarf besteht. Einen interessanten Ansatzpunkt zur Förderung der Mediation bildet dabei die Einführung einer Mediationskostenhilfe. Die Autorin legt anhand konkreter Gesetzesvorschläge dar, wie eine bessere Förderung der Mediation gelingen kann.

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Die Mediation ist als wichtiges Instrument der alternativen Streitbeilegung nicht mehr aus Europa wegzudenken. Sie stellt eine schnelle, nachhaltige und kostengünstige Alternative zum Gerichtsverfahren dar. Trotzdem hat die Mediation ihr volles Potential noch nicht entfaltet. Lisa Schreck untersucht umfassend die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umsetzung der Mediationsrichtlinie 2008/52/EG in Frankreich und Deutschland und zeigt, inwieweit die Mediation durch die Umsetzung der Mediationsrichtlinie in beiden Ländern gefördert werden konnte, welche Instrumente sich zur Förderung der Mediation bewährt haben und wo weiterhin Nachbesserungsbedarf besteht. Einen interessanten Ansatzpunkt zur Förderung der Mediation bildet dabei die Einführung einer Mediationskostenhilfe. Die Autorin legt anhand konkreter Gesetzesvorschläge dar, wie eine bessere Förderung der Mediation gelingen kann.

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Die Mediation ist als wichtiges Instrument der alternativen Streitbeilegung nicht mehr aus Europa wegzudenken. Sie stellt eine schnelle, nachhaltige und kostengünstige Alternative zum Gerichtsverfahren dar. Trotzdem hat die Mediation ihr volles Potential noch nicht entfaltet. Lisa Schreck untersucht umfassend die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umsetzung der Mediationsrichtlinie 2008/52/EG in Frankreich und Deutschland und zeigt, inwieweit die Mediation durch die Umsetzung der Mediationsrichtlinie in beiden Ländern gefördert werden konnte, welche Instrumente sich zur Förderung der Mediation bewährt haben und wo weiterhin Nachbesserungsbedarf besteht. Einen interessanten Ansatzpunkt zur Förderung der Mediation bildet dabei die Einführung einer Mediationskostenhilfe. Die Autorin legt anhand konkreter Gesetzesvorschläge dar, wie eine bessere Förderung der Mediation gelingen kann.

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Theorie und Praxis der Transaktionsanalyse in d...
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Das Handbuch bietet in über 40 Beiträgen einen umfassenden Einblick in die praktische Vermittlungsarbeit im Wege einer transaktionsanalytisch fundierten Mediation. Vertieft wird dabei das theoretische Verständnis moderner Mediation.Gezeigt wird, inwieweit Transaktionsanalyse-Konzepte die klassische Mediation bei personalen Konflikten bereichern und eine beziehungsorientierte Konfliktbearbeitung ermöglichen. Zudem werden Konzepte der systemischen Transaktionsanalyse vorgestellt, die der organisationalen Konfliktbearbeitung bei strukturellen Konflikten zugute kommen.Mit Beiträgen von:Rolf Balling, Gundel Beck-Neumann, Cordula Binner, Anette Dielmann, Thorsten Geck, Manfred Gührs, Barbara Hagedorn, Hans-Georg Hauser, Bertine Kessel, Maarten Kouwenhoven, Jutta Kreyenberg, Christian Küster, Luise Lohkamp, Rolf Marchlowitz, Patricia Matt, Günther Mohr, Norbert Nagel, Christin Nierlich, Claus Nowak, Heidrun Peters, Hanne Raeck, Karl-Heinz Risto, Sabine-Inken Schmidt, Henning S. Schulze, Christoph Seidenfus, Klaus Sejkora, Matthias Sell, Hildegard Strothjohann, Werner Vogelauer und Sascha Weigel.

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Theorie und Praxis der Transaktionsanalyse in d...
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Das Handbuch bietet in über 40 Beiträgen einen umfassenden Einblick in die praktische Vermittlungsarbeit im Wege einer transaktionsanalytisch fundierten Mediation. Vertieft wird dabei das theoretische Verständnis moderner Mediation.Gezeigt wird, inwieweit Transaktionsanalyse-Konzepte die klassische Mediation bei personalen Konflikten bereichern und eine beziehungsorientierte Konfliktbearbeitung ermöglichen. Zudem werden Konzepte der systemischen Transaktionsanalyse vorgestellt, die der organisationalen Konfliktbearbeitung bei strukturellen Konflikten zugute kommen.Mit Beiträgen von:Rolf Balling, Gundel Beck-Neumann, Cordula Binner, Anette Dielmann, Thorsten Geck, Manfred Gührs, Barbara Hagedorn, Hans-Georg Hauser, Bertine Kessel, Maarten Kouwenhoven, Jutta Kreyenberg, Christian Küster, Luise Lohkamp, Rolf Marchlowitz, Patricia Matt, Günther Mohr, Norbert Nagel, Christin Nierlich, Claus Nowak, Heidrun Peters, Hanne Raeck, Karl-Heinz Risto, Sabine-Inken Schmidt, Henning S. Schulze, Christoph Seidenfus, Klaus Sejkora, Matthias Sell, Hildegard Strothjohann, Werner Vogelauer und Sascha Weigel.

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Die Integration islamischer Migranten in Deutsc...
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1. Einführung 7 2. Konzeptionelle Grundlagen 9 3. Zuwanderung 13 3.1 Türkische Migration nach Deutschland 13 3.2 Algerische Migration nach Frankreich 14 4. Integrationspolitik 16 4.1 Integrationspolitik in Deutschland 16 a. Rechtliche Situation in Deutschland 17 aa. Zuzug und Aufenthalt ausländischer Staatsangehöriger 17 bb. Zugang zum Arbeitsmarkt 18 cc. Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft 19 b. Politische Partizipation 23 4.2 Integrationspolitik in Frankreich 25 a. Rechtliche Situation in Frankreich 27 b. Erwerb der französischen Staatsbürgerschaft 30 c. Politische Partizipation 31 4.3 Konzeptioneller Vergleich Deutschland und Frankreich 33 5. Soziale Situation: Lebenslagen und Integrationsprozeß 37 5.1 Bildung und Ausbildung 37 a. Bildung und Ausbildung der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Deutschland 37 b. Bildung und Ausbildung der algerischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Frankreich 45 6. Sozioökonomische Rahmenbedingungen 48 6.1 Sozioökonomische Rahmenbedingungen der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Deutschland 48 a. Beschäftigungssituation 48 b. Arbeitslosigkeit 50 6.2 Sozioökonomische Rahmenbedingungen der algerischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Frankreich 52 a. Beschäftigungssituation 52 b. Arbeitslosigkeit 53 6.3 Vergleich der Arbeitsmarktintegration der beiden Länder 56 7. Räumliche Verteilung und Wohnsituation 60 7.1 Residentiale Konzentration und soziale Segregation der Migranten 60 a. Räumliche Verteilung und Wohnsituation der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Deutschland 61 b. Räumliche Verteilung und Wohnsituation der algerischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Frankreich 64 7.2 Vergleich der Wohnsituation der Migrantengruppen 68 8. Gewalt und Kriminalität 72 8.1 Kriminalität der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Deutschland 72 8.2 Kriminalität der algerischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Frankreich 75 9. Medien der Migrantenbevölkerungsgruppen 78 9.1 Türkische Medien in Deutschland 78 9.2 Algerische Medien in Frankreich 79 10. Kultur und Religion 81 10.1 Kulturkonflikte in Deutschland und Frankreich 83 a. Türkischer Islam und Kulturkonflikte in Deutschland 83 b. Algerischer Islam und Kulturkonflikte in Frankreich 85 10.2 Islamischer Extremismus 87 a. Türkischstämmige Jugendliche und Extremismus in Deutschland 88 b. Algerischstämmige Jugendliche und Extremismus in Frankreich 91 10.3 Islamische Organisationen 92 a. Türkische Vereine in Deutschland 92 b. Algerische Vereine in Frankreich 95 10.4 Korankurse und islamischer Religionsunterricht 98 a. Korankurse und islamischer Religionsunterricht in Deutschland 98 b. Korankurse und islamischer Religionsunterricht in Frankreich 100 10.5 Kulturell bedeutsame Faktoren für muslimische Frauen und Mädchen 101 a. Türkischstämmige Frauen und Mädchen in Deutschland 102 b. Algerischstämmige Frauen und Mädchen in Frankreich 103 11. Ethnische Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung 106 11.1 Ethnische Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung in Deutschland 109 11.2 Ethnische Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung in Frankreich 111 11.3 Vergleich der Antidiskriminierungspolitik 115 12. Zusammenfassender Vergleich der Integrationssituationen in Deutschland und Frankreich 119 13. Praxisfelder der Sozialen Arbeit in der multikulturellen Gesellschaft 125 13.1 Multikulturelle Gesellschaft 125 13.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung 129 13.3 Interkulturelle Soziale Arbeit 136 a. Berufliche Integration ausländischer Jugendlicher 140 b. Interkulturelle Frauen- und Mädchenarbeit 142 c. Interkulturelle Gemeinwesenarbeit 143 d. Antidiskriminierungsarbeit 145 e. Interkulturelle Mediation 145 14. Literaturverzeichnis 149 Spätestens seit den Anschlägen am 11. September 2001 gibt es in den westlichen Gesellschaften eine diffuse Angst vor dem Islam, der als Feindbild hochstilisiert wird, ohne daß der konkrete sachliche Hintergrund und Differenzierungen beachtet werden. Es werden Diskussionen geführt, ob islamische Migranten in westliche Gesellschaften "integrierbar" sind, und wenn ja, in welcher Form dies geschehen soll. Die oft schon seit mehreren Generationen in den westlichen Gesellschaften lebenden islamischen Bevölkerungsgruppen werden auf ihre kulturelle Andersartigkeit festgelegt. Bestehende soziale Probleme werden gerade aus dieser Andersartigkeit erklärt. Man hört viel von stark emotional besetzten Begriffen wie "Leitkultur" und "Kampf der Kulturen". Weniger zu hören ist von der Entwicklung eines tragfähigen und an der Realität orientierten Integrationskonzeptes. In diesem Buch wird die Situation der in Deutschland und Frankreich lebenden islamischen Immigranten und die jeweils von beiden Staaten verfolgte Integrationspolitik dargestellt. In beiden Ländern wird nach einem Konzept für ein spezifisches Integrationsmodell gesucht, wobei Parallelen in den strukturellen Grundproblemen immer deutlicher zutage treten. Dies bezieht sich auf die regionale und lokale Konzentration der Migranten in den großstädtischen Ballungszentren, die Probleme der nachfolgenden Generationen, die politische Mitwirkung und das Aufkommen von Ausländerfeindlichkeit. Exemplarisch untersucht wird, inwieweit sich die türkische Bevölkerungsgruppe in Deutschland und die algerischstämmigen Einwanderer in Frankreich in die jeweiligen Gesellschaften integriert haben beziehungsweise integriert wurden, und wo die Probleme liegen, sofern Integration nicht stattgefunden hat. Neben der rechtlichen Seite geht es auch um den soziokulturellen Hintergrund, da dieser einen großen Einfluß auf die Integrationsmotivation und -fähigkeit der Migranten hat. Ein Anliegen ist es, Faktoren aufzuzeigen, die die Integration und Segmentation determinieren und Lösungsansätze andeuten. Dabei wird auch untersucht, welche Rolle die Soziale Arbeit einnehmen könnte und welche Rolle ihr im Kontext einer multikulturellen Gesellschaft zukommt.

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Stand: 08.08.2020
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Die Integration islamischer Migranten in Deutsc...
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1. Einführung 7 2. Konzeptionelle Grundlagen 9 3. Zuwanderung 13 3.1 Türkische Migration nach Deutschland 13 3.2 Algerische Migration nach Frankreich 14 4. Integrationspolitik 16 4.1 Integrationspolitik in Deutschland 16 a. Rechtliche Situation in Deutschland 17 aa. Zuzug und Aufenthalt ausländischer Staatsangehöriger 17 bb. Zugang zum Arbeitsmarkt 18 cc. Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft 19 b. Politische Partizipation 23 4.2 Integrationspolitik in Frankreich 25 a. Rechtliche Situation in Frankreich 27 b. Erwerb der französischen Staatsbürgerschaft 30 c. Politische Partizipation 31 4.3 Konzeptioneller Vergleich Deutschland und Frankreich 33 5. Soziale Situation: Lebenslagen und Integrationsprozeß 37 5.1 Bildung und Ausbildung 37 a. Bildung und Ausbildung der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Deutschland 37 b. Bildung und Ausbildung der algerischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Frankreich 45 6. Sozioökonomische Rahmenbedingungen 48 6.1 Sozioökonomische Rahmenbedingungen der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Deutschland 48 a. Beschäftigungssituation 48 b. Arbeitslosigkeit 50 6.2 Sozioökonomische Rahmenbedingungen der algerischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Frankreich 52 a. Beschäftigungssituation 52 b. Arbeitslosigkeit 53 6.3 Vergleich der Arbeitsmarktintegration der beiden Länder 56 7. Räumliche Verteilung und Wohnsituation 60 7.1 Residentiale Konzentration und soziale Segregation der Migranten 60 a. Räumliche Verteilung und Wohnsituation der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Deutschland 61 b. Räumliche Verteilung und Wohnsituation der algerischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Frankreich 64 7.2 Vergleich der Wohnsituation der Migrantengruppen 68 8. Gewalt und Kriminalität 72 8.1 Kriminalität der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Deutschland 72 8.2 Kriminalität der algerischstämmigen Bevölkerungsgruppe in Frankreich 75 9. Medien der Migrantenbevölkerungsgruppen 78 9.1 Türkische Medien in Deutschland 78 9.2 Algerische Medien in Frankreich 79 10. Kultur und Religion 81 10.1 Kulturkonflikte in Deutschland und Frankreich 83 a. Türkischer Islam und Kulturkonflikte in Deutschland 83 b. Algerischer Islam und Kulturkonflikte in Frankreich 85 10.2 Islamischer Extremismus 87 a. Türkischstämmige Jugendliche und Extremismus in Deutschland 88 b. Algerischstämmige Jugendliche und Extremismus in Frankreich 91 10.3 Islamische Organisationen 92 a. Türkische Vereine in Deutschland 92 b. Algerische Vereine in Frankreich 95 10.4 Korankurse und islamischer Religionsunterricht 98 a. Korankurse und islamischer Religionsunterricht in Deutschland 98 b. Korankurse und islamischer Religionsunterricht in Frankreich 100 10.5 Kulturell bedeutsame Faktoren für muslimische Frauen und Mädchen 101 a. Türkischstämmige Frauen und Mädchen in Deutschland 102 b. Algerischstämmige Frauen und Mädchen in Frankreich 103 11. Ethnische Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung 106 11.1 Ethnische Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung in Deutschland 109 11.2 Ethnische Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung in Frankreich 111 11.3 Vergleich der Antidiskriminierungspolitik 115 12. Zusammenfassender Vergleich der Integrationssituationen in Deutschland und Frankreich 119 13. Praxisfelder der Sozialen Arbeit in der multikulturellen Gesellschaft 125 13.1 Multikulturelle Gesellschaft 125 13.2 Interkulturelle Erziehung und Bildung 129 13.3 Interkulturelle Soziale Arbeit 136 a. Berufliche Integration ausländischer Jugendlicher 140 b. Interkulturelle Frauen- und Mädchenarbeit 142 c. Interkulturelle Gemeinwesenarbeit 143 d. Antidiskriminierungsarbeit 145 e. Interkulturelle Mediation 145 14. Literaturverzeichnis 149 Spätestens seit den Anschlägen am 11. September 2001 gibt es in den westlichen Gesellschaften eine diffuse Angst vor dem Islam, der als Feindbild hochstilisiert wird, ohne daß der konkrete sachliche Hintergrund und Differenzierungen beachtet werden. Es werden Diskussionen geführt, ob islamische Migranten in westliche Gesellschaften "integrierbar" sind, und wenn ja, in welcher Form dies geschehen soll. Die oft schon seit mehreren Generationen in den westlichen Gesellschaften lebenden islamischen Bevölkerungsgruppen werden auf ihre kulturelle Andersartigkeit festgelegt. Bestehende soziale Probleme werden gerade aus dieser Andersartigkeit erklärt. Man hört viel von stark emotional besetzten Begriffen wie "Leitkultur" und "Kampf der Kulturen". Weniger zu hören ist von der Entwicklung eines tragfähigen und an der Realität orientierten Integrationskonzeptes. In diesem Buch wird die Situation der in Deutschland und Frankreich lebenden islamischen Immigranten und die jeweils von beiden Staaten verfolgte Integrationspolitik dargestellt. In beiden Ländern wird nach einem Konzept für ein spezifisches Integrationsmodell gesucht, wobei Parallelen in den strukturellen Grundproblemen immer deutlicher zutage treten. Dies bezieht sich auf die regionale und lokale Konzentration der Migranten in den großstädtischen Ballungszentren, die Probleme der nachfolgenden Generationen, die politische Mitwirkung und das Aufkommen von Ausländerfeindlichkeit. Exemplarisch untersucht wird, inwieweit sich die türkische Bevölkerungsgruppe in Deutschland und die algerischstämmigen Einwanderer in Frankreich in die jeweiligen Gesellschaften integriert haben beziehungsweise integriert wurden, und wo die Probleme liegen, sofern Integration nicht stattgefunden hat. Neben der rechtlichen Seite geht es auch um den soziokulturellen Hintergrund, da dieser einen großen Einfluß auf die Integrationsmotivation und -fähigkeit der Migranten hat. Ein Anliegen ist es, Faktoren aufzuzeigen, die die Integration und Segmentation determinieren und Lösungsansätze andeuten. Dabei wird auch untersucht, welche Rolle die Soziale Arbeit einnehmen könnte und welche Rolle ihr im Kontext einer multikulturellen Gesellschaft zukommt.

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